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rik Juni / Juli 2019

DESIGN LAGOM Macht es

DESIGN LAGOM Macht es euch schön! Man sagt, das Zentrum einer jeden Wohnung ist die Küche – oder das Esszimmer. Und dieser Raum wird richtig zum hyggeligen Wohlfühlraum, wenn ihn Blumen zieren. Diese kann man entweder als Topfpflanzenvariante in seine Wohnung einbringen oder als Schnittblumen. Und dafür braucht man schöne Vasen. Besonders schön finden wir die verschiedenen Vasen von Villeroy & Boch, zum Beispiel die Collier-Vase Carré, die jeden Wohnraum veredelt – auch ohne Blumenschmuck. Warum? Nun, diese neue Vasenkollektion namens Collier sei inspiriert von „der schönen Welt des Schmucks.“ Wie sich Perlen oder Edelsteine an so manchen Hals schmiegen, „so legen sich feine Reliefs mit zurückhaltenden Strukturen um die Vasen aus Premium Porcelain im formal reduzierten Design.“ Mit Blumen finden wir sie aber noch schöner. *rä www.villeroy-boch.de NEU Marcus Rahn Kunst trifft auf Handwerk: Möbeldesigner Marcus Hotzan und Alexander Sobota – die zwei Macher der Marke Marcus Rahn – starteten Mitte April ihre gemeinsamen Aktivitäten. Das Besondere an den handgefertigten Möbeln von Marcus Rahn ist ihr puristisches Design, das aufgrund seiner Verarbeitung auch herrlich vintage wirkt – und es auch ist. Denn: „Für die Möbel werden bevorzugt Materialien genutzt, welche bisher Verwendung in diversen Lebensbereichen fanden.“ Zum Beispiel Gerüstbohlen, die für den Häuserbau verwendet wurden, oder Dachbalken von alten Gebäuden sowie „angerosteter Stahl, dessen Patina speziell behandelt wird, damit er jeder Witterung standhält“, verrät der Möbeldesigner Hotzan. Upcycling de luxe! *rä www.marcus-rahn.de TIPP Design aus Österreich Von wegen, die können nur rustikal und urig. FOTO: WWW.MEIBERTPHOTOGRAPHY.DE Die „Crafted Collection“ von Joka beweist dir das hippe und bequeme Gegenteil. Uns besonders angesprochen haben der schwarze Stuhl/Sessel und der ebenfalls dunkle runde Tisch. Hochwertige Wohnobjekte aus ehrlicher Handwerkerhand. Schön, das. *rä www.moebel.at

DESIGN TECHNIK So fühlst du dich #DISCO! Keine Kompromisse macht man heute mehr. Man will den vollen und optimalen Klang, man will seine Lieblingsmusik überall so hören, wie sie es verdient: perfekt. Und jetzt kommt die skandinavische Marke Urbanears ins Spiel, denn die liefert dir die klangtechnisch einwandfreie und optisch schöne Technik zum Kulturgenuss. Schicke kabellose Kopfhörer in verschiedenen Farben – auch mit glitzerndem Farbverlauf und holografisch schimmernden Ohrmuscheln. Die Designverliebten haben sich für die Kopfhörer übrigens mit der Sängerin Tove Lo zusammengetan: „Urbanears kooperiert mit verschiedenen Künstler*innen und stellt ihnen Speaker und Kopfhörer im charakteristisch minimalistischen Look zur Verfügung. Die Produkte dienen als unbeschriebene Leinwand, auf der die kreativen Köpfe ihre innere Stimme frei zum Ausdruck bringen können.“ Finden wir ziemlich gut! *rä www.urbanears.com QUEER DESIGN FÜR ALLE Skateboards, Lifestyle-Produkte und Mode für „Subkulturen innerhalb der Subkulturen“. Na, das ist ein Vorhaben. Hinter der Marke UNIV ERSE steckt der – sehr kunstvoll tätowierte – queere Designer Brody Polinsky, selbst Skateboarder, Tätowierer und ein Mann mit einem kleinen, aber feinen Ziel: Er will, dass alle ihren Lifestyle ohne Angst und Unsicherheiten ausleben können, egal welche Sexualität, egal welche Szene. Klar, dass Brody sich für Body Positivity und gegen Bodyshaming starkmacht! Wer Lust auch Skateboarding, Körperschmuck und Ungewöhnliches hat, der ist hier richtig. *rä universeskateboards.com FOTO: DIE WÄSCHEREI ARCHITEKTUR Ein Designtraum zum Abtanzen Von wegen, es tut sich nix bis kaum was im Hamburger Nachtleben ... FOTO: JOE GENE Es gibt was Gutes und noch Unverbrauchtes! Natürlich in der Talstraße lockt eine szenige – relativ neue – Adresse: das NIKKI TIGER. 2018 legte hier schon das Team der WÄSCHEREI los, und 2019 The Midnite Monkey. Der auch von außen interessante Klub von Linus Nakielski, Elias Grzmot-Bilski, Hasan Aydemir und Kemal überzeugte uns sofort mit seiner etwas an die 1980er und Japan erinnernden Innenarchitektur, ein fürwahr stylisher Tanztempel. Und hätten wir die Rubrik „Klo des Monats“, dieser Klub würde gewinnen. Was für ein schicker Thronsaal! Musikalisch setzt man auf Vielfalt: „We ain’t Techno, we ain’t Disco, we ain’t Soul, we ain’t House, we ain’t Pop, we ain’t Rock – we are an all around mashup.“ Fun Fact: Früher residierte hier das Ego beziehungsweise die Villa Nova. *rä NIKKI TIGER, Talstr. 9, S Reeperbahn, Hamburg, www.facebook.com/nikkitigerclub

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