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rik Juli 2018

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4 KÖLN Community Im Positionspapier „Ältere Lesben und Schwule fordern gesellschaftliche Teilhabe“ appelliert der BISS bei den Verantwortlichen in Seniorenpolitik und Seniorenarbeit, an der Herstellung der Rahmenbedingungen für ein diskriminierungsfreies Altern von Lesben und Schwulen mitzuarbeiten. Viele heterosexuell lebende Menschen über 60 Jahre haben wenig Erfahrung im Umgang mit Lesben und Schwulen und werten diese deshalb öfter ab als Jüngere. Unterstützer Klaus Nierhoff sagt dazu: „Die Generation der älteren Schwulen und Lesben, die sich seit den Zeiten der Frauen- und Schwulenbewegung für Gleichberechtigung einsetzt, steht für ein selbstbestimmtes, würdiges Bild des Alterns.“ KG Regenbogen Die Jahreshauptversammlung ist für die Karnevalsgesellschaft Regenbogen e.V. traditionell der Startschuss in die nächste Session. Denn auch wenn der 11.11. noch rund fünf Monate auf sich warten lässt, hat die KG Regenbogen bereits das neue Motto bekannt gegeben. Nach einer sehr erfolgreichen Session unter dem Motto „Jeck erst Recht - Traumschiff, Tunten, Takelage“ verschlägt es die Narren nun in die Welt von Griechen, Römern und Ägyptern. Die KG Regenbogen macht sich 2019 auf den Weg „Schrill durch die Antike“. Geführt wird die inzwischen 503 mitgliederstarke Karnevalsgesellschaft dabei von einem teilweise neugewählten Vorstand. Nach drei Jahren im Amt trat Schriftführer Nene Nooij bei der Mitgliederversammlung nicht erneut zur Wahl an. Seine Aufgaben übernimmt ab sofort Jan Flintrop (30). Ebenfalls nicht mehr zur Wahl stellte sich, nach zwei Jahren, Kassenwart Sebastian Trebing. Während er sich als Gardetänzer wieder stärker dem Showprogramm der KG Regenbogen widmen wird, übernimmt Klaus-Detlef Gründel-Schützeichel (66) den Posten des Beisitzers Kasse. In ihren Ämtern bestätigt wurden am Donnerstagabend außerdem Peter Krapp (Beisitzer Wagenbau) und Andreas Mauska als Präsident. Wie es seit 2011 Tradition ist, konnte die KG Regenbogen auch bei dieser Mitgliederversammlung wieder einen Spendenscheck an die Aidshilfe Düsseldorf überreichen. Stolz gaben Präsident Andreas Mauska und Vorsitzender Klaus Berger die Summe von 6.666,- Euro aus den Einnahmen von „Tunte Lauf“ an Sebastian Welke und Marco Grober von der Aidshilfe Düsseldorf e.V. weiter. Die Spenden sollen dort in die Beratung und die HIV- und STI-Prävention fließen. Phoenix Circus Cologne Kölns heißeste CSD-Party kommt 2018 zurück. Die erfolgreichen Macher der Phoenix- Sauna um Bernt Ide haben sich mit Manuel Pfeiffer (Flying Circus) zusammengeschlossen. Gemeinsam laden sie alle Lesben, Schwulen, Trans-, Inter- Bi-Menschen und ihre Heterofreunde ins neue Tivoli Köln ein – die zurzeit schickste Location mitten im Zentrum der Domstadt. Im Club Z im Zimmermanns ist am 6. Juli der Queer- Rapper Jeza da Pedra aus den Favelas von Rio de Janeiro zum ersten Mal in Europa. Der Musiker ist der erste offen schwule Rapper und begeistert das Publikum mit seiner musikalischen Mischung aus Humor, Erotik, coolem Sound und Texten, die wichtige Themen der LGBTIQ*-Community unter dem Motto Favela Gay aufgreifen. Begleitet wird er von Matthew Wood, der geballten Fusion von Glamour, Funk, Dance, Rock und Pop. „Phoenix Circus Cologne“ bedeutet perfektes Entertainment aus der Partywelt. Akrobaten und Aktionskünstler zünden zusammen mit den Top-DJs der Dance-House-Szene und internationalen Gaststars ein verzückendes Show-Feier-Werk der Nacht. Phoenix Circus Cologne fesselt alle Sinne. Vollendete Körperbeherrschung, ein atemberaubender Sieg über die Schwerkraft: Artisten und Akrobaten von drei Kontinenten balancieren, schweben und jonglieren in der Tradition bester Zirkuskunst. Kostümierte Animateure teilen ihre kosmische Energie mit dem Feier-Publikum. Endlich wieder Partyzauber und grenzenlos feiern bis in den frühen CSD-Morgen!

Hardy ist neuer Mister Fetish NRW 2018 KÖLN 5 Im Mai veranstaltete Rheinfetisch e.V. zum 13. Mal die Cologne Fetish Pride (CFP). Zahlreiche Gäste aus nah und fern feierten fünf Tage lang, trafen alte und neue Freunde und wählten am Ende einen neuen Mister Fetish NRW. Reinhard Hümke, vielen als Barmann aus dem Jail bekannt unter seinem Spitznamen Hardy, wird nun als Nachfolger von Robby Schnabl ein Jahr lang die nordrhein-westfälische Fetischszene im In- und Ausland vertreten. Nach der offiziellen Eröffnung präsentierten sich die drei Kandidaten zur Wahl des Mister Fetish NRW am Freitagabend erstmals live dem Publikum im Pullermanns. Schon seit Anfang Mai hatten sich Hardy, Nino und Robby von Colonia rund zwei Wochen lang einem Onlinevoting gestellt - eine Neuerung in diesem Jahr, dessen Ergebnis zu 25% in das finale Wahlergebnis einfloss. Weitere 25% zum Endresultat trug das Votum einer ebenfalls erstmals eingerichteten Jury bei: Didier Moatty von Rheinfetisch, Jack Menhard aus Angers (Frankreich) und Michael Kon-Killing vom Partnerclub Rothe Erde aus Dortmund fühlten den Kandidaten in persönlichen Interviews auf den Zahn. Die Hälfte der Stimmen vergab schließlich aber das Livepublikum am Sonntag auf dem Fetish Boat. Nach Auszählung der Publikumsstimmen stand fest: Hardy ist neuer Träger der NRW-Schärpe. Rheinfetisch-Präsident Stefan Casper war kraft seines Amtes der erste von zahlreichen Gratulanten. Er dankte allen offiziellen Sponsoren, dem scheidenden Mister Fetish NRW 2017, Robby Schnabl, für seinen unermüdlichen Einsatz im In- und Ausland und zollte den beiden anderen großartigen Kandidaten Respekt für ihre Teilnahme. UNS GIBTS JETZT AUCH IN DÜSSELDORF! HESSE UND HOLLÄNDER AUGENOPTIK Venloer Straße 363 / 50823 Köln / T 0221. 50 60 87 80 Ackerstrasse 158 / 40233 Düsseldorf / Tel. 0211 63 96 22 00 info@hesseundhollaender.de / hesseundhollaender.de

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