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Musik GLORIA GAYNOR –

Musik GLORIA GAYNOR – GLORIOUS Unsterblich im musikalischen Zusammenhang ist Gloria Gaynor durch vier Nummern geworden: „Never Can Say Goodbye“, „I Will Survive“, „Mighty High“ und „I Am What I Am“ aus dem queeren „La cage aux folles“. Sie hat aber noch mehr Musik erfolgreich veröffentlicht. Etwa „Last Night“ mit Giorgio Moroder oder „Just Keep Thinking About You“, mit dem sie 2001 die Billboard Dance Charts anführte. Gloria Gaynor veröffentlichte bis 2002 insgesamt 14 Studioalben, jetzt neu – und zudem remastered – auf CD erschienen ist „Glorious“ aus dem Jahr 1977. Das Album beinhaltet zwei damalige Disco-Chart- Erfolge: „We Can Start All Over Again“ und „Most of All“ – ein Track, der zu einem DER Hits im Studio 54 wurde und maßgeblich daran beteiligt war, dass Gloria im selben Jahr mit dem Preis „Best Female Performer“ bei den „Popular Disco Awards“ in New York ausgezeichnet wurde. Sie selbst hatte so ihre Probleme mit dem Stück, sie hätte gerne mehr darauf gesungen ... Nun, ihre Stimme kam bei den anderen Liedern aber noch mehr als genug zur Geltung, sodass das Album dann doch noch ihren Segen bekam. Alles in allem ist „Glorious“ ein stimmiges Album, das den Bogen von Soul über Disco und Funk spannt und absolut Freude bereitet. Unsere Anspieltipps sind „Sweet Sweet Melody“ und „Why Should I Pay“. •rä CHAKUZA „NOAH“ Erst machte er eine Ausbildung zum Koch und Musik nur nebenbei – bis er dann beim Label ersguterjunge loslegte. Die folgenden Jahre waren erfolgreich, aber für Chakuza trotzdem nicht wirklich zufriedenstellend. Er fiel deshalb in ein kreatives Loch, aus dem er erst herausfand, als ihm sein Tourmanager das niederländische Dorf Vijlen zeigte, in dem Chakuza innerhalb weniger Wochen kreativ wurde. Was bei „Magnolia“ noch ein harter Kampf war, ging Chakuza plötzlich ganz leicht von der Hand. Herausgekommen ist ein klasse Album! DELLÉ „NEO“ Frank Allessa Dellé alias Eased ist einer der drei Frontmänner der Band Seeed. Jetzt veröffentlicht der 46-jährige Reggae-Musiker sein neues Album „NEO“. „Da sind so viele Sachen passiert, die ich verarbeiten musste. Kurz vor der Geburt unseres Sohnes hatte ich plötzlich Angst, dass er vielleicht nicht gesund sein könnte. Daraus ist eben der Song ‚Trisomie 21‘ entstanden.“ Dellé hält kurz inne. „Eigentlich ist dieses Album wie ein Tagebuch der letzten Jahre.“ Das persönliche Statement eines Künstlers, der im Leben steht und die Facetten, die es bietet, vorbehaltlos annimmt. LEMO „STÜCK FÜR STÜCK“ LEMO ist Wahlwiener und ein wirklich guter Künstler, gerade erschien sein neues Album. Melancholie spürt man oft in seinen Liedern, allerdings drückt sie nicht, sie zieht nicht runter. LEMO gelingt es, mit den leichten, graden Klängen seiner Musik eine Atmosphäre zu schaffen, die auch, wenn er von Kummer spricht, etwas Tröstliches, weil Menschliches hat. Und so geht man mit, wenn er in „Rückwärts gegen die Einbahn“ und „So leicht“ davon singt, wie viele Steine einem manchmal in den Weg gelegt werden und wie wichtig es ist, trotzdem weiterzumachen. KASPER BJØRKE „FOUNTAIN OF YOUTH“ Er weiß einfach, wie man es macht, das Musizieren. Kasper Bjørke veröffentlicht dieser Tage sein Mini-Album „Fountain of Youth“ und beweist damit einmal mehr, dass er ganz, ganz vorne mit dabei ist auf dem Markt der Dub-Elektro-Chill-out-House- Künstler. Unsere Anspieltipps sind das sphärische „Cloud 9“, das grandiose space-discoide „Rays“ und der House-Klopfer „Köln“ (endlich wird der Stadt mal ein GUTES Lied gewidmet!). Der 1975 geborene Däne verschifft auf ganz angenehme Weise, lässt tanzen und nimmt einem alle Sorgen. •rä FOTO: JESPER LUND

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