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rik April 2017

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MUSIK FOTO: BRECHEIS

MUSIK FOTO: BRECHEIS Entspannt klubbig Das neue Album von SEPALOT überzeugt nicht nur mit seinem Cover. „HIDE&“ ist ein entspanntes, ein kunstvolles, ein wirklich tolles Album. Das musste vorweg mal gesagt werden. Das fünfte Soloalbum des Musikers vereint Breakbeats, ausgefuchste Samples, betörende Gesänge und auch mal schön verzerrte Stimmen zu einem wohlklingenden Ganzen, das Lust macht zu tanzen, aber auch als Musik zu Hause Bestand hat. Unsere Anspieltipps sind „Duum Dip“, „Schikane“ und „Hard Rain“ featuring Angela Aux. *rä FOTO: D. SMITH Nick & June Dieser Tage erscheint das von Udo Rinklin (u. a. Philipp Poisel) produzierte Zweitwerk „My November My“ von Nick & June. Das Konzeptalbum erzählt die Geschichte des „November Boy“, der schwer enttäuscht von Welt und Menschheit, verbittert und selbstgerecht, aber auch reflektiert und selbstanklagend seine Gedanken in zwölf Kapiteln erklärt, um letztlich Abschied zu nehmen. Epische Songstrukturen, ausgefeilte Soundspielereien, tiefe Paukenschläge und Marschrhythmen. Deutscher Rap Schon mit sechs Jahren stand Falk-Arne Goßler, wie Fargo gebürtig heißt, auf der Bühne. Er war das Kind, das sich Andrea Berg und Christina Bach ausliehen, wenn es darum ging, ein Duett mit Junior zu singen. Manch einer würde munkeln, er habe eine eher schwere Kindheit gehabt, er selbst sagt: Es machte Spaß. Fargo, das ist ein Rapper, der einfach gut ist. Die 14 Songs auf „Wunderbare Jahre“ ergeben zusammen eine Coming-of-Age-Collage. Eine mit allen Haarlängen und Farben, mit Pop, Rap, Reggae, Rock, Soul und Dub.

Das Beste von Herrn Mandel Marc Almond ist die Stimme vieler Pop- und Szenehits. Die neue Werkschau „Hits and Pieces – The Best of Marc Almond and Soft Cell“ versammelt seine besten Aufnahmen. Zum Beispiel sein Cover eines 1960er-Soul-Hits, der in seiner Version mit Soft Cell zum Klassiker wurde: „Tainted Love“. Marc coverte einfach gerne, zum Beispiel „Something’s Gotten Hold of My Heart“, ein #1-Duett mit Gene Pitney, „The Days of Pearly Spencer“ von David McWilliams oder Donna Summers „I Feel Love“. Ein neuer Titel ist auch drauf, „A Kind of Love“ – sommerlich entspannt. *rä Diesen Pitbull mag man Anders als die Hunderasse steht der Rapper nicht für Tod und Beißerei, sondern für tanzbaren Pop. Jennifer Lopez, Afrojack, Lumidee, Ne-Yo und Chris Brown – kaum ein Künstler, der nicht schon mit Armando „Pitbull“ Christian Pérez zusammengearbeitet hat. Wenn die Sexbombe im schicken weißen Anzug über ein Lied rappt, wird es ein Hit. Er hat Charme, Sex und Testosteron in der Stimme, daran kann man sich auch auf seinem neuen Album „Climate Change“ ergötzen. Woo-hoo! *rä OLD TOWN SQUARE FOTO: SONY MUSIC Wir verlosen die CD auf www.blu.fm/gewinne ALBUM OUT NOW! LIVE 24.04.2017 München Orangehouse 25.04.2017 Köln Blue Shell 26.04.2017 Hamburg Mojo Jazz Café 27.04.2017 Berlin Badehaus WWW.JAKUBONDRAMUSIC.COM

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