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Leo Juni 2018

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4 SZENE CSD MÜNCHEN

4 SZENE CSD MÜNCHEN Neuer Ort für die PARTY- AREA FOTO: JÖRG GARSTKA Zum CSD-Wochenende am 14./15. Juli werden sich die Gäste auf eine neue Optik der Feierareale rund um den Marienplatz einstellen müssen: Da der Rindermarkt heuer wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung steht, rückt die Fußgängerzone in den Mittelpunkt des Geschehens. Der Frauenplatz vor dem Dom wird zur neuen Party-Zone und ersetzt den Rindermarkt. Auch die Regenbogen- Familien-Area zieht um, und zwar an den Richard-Strauss-Brunnen an der Kaufingerstraß e, wo zudem zahlreiche Infostände stehen werden. Auch der Marienplatz erhält eine neue Optik: Um sich dem CSD-Geschehen in der Fußgängerzone zu öffnen, wird der Platz quasi um 180 Grad gedreht: Die Bühne steht also auf der Seite zum Tal, an der Weinstraße begrüßt ein großer Biergarten die Besucherinnen und Besucher. Das neue Konzept bringt den CSD und seine queere Community noch dichter ran an die Münchnerinnen und Münchner sowie an die internationalen Gäste der Stadt. *bm www.csd-muenchen.de Lydia Dietrich - Rückzug aus dem Stadtrat Im Juni 2018 endet die Amtszeit von Lydia Dietrich, die seit 2002 für Bündnis 90/ Die Grünen im Münchner Rathaus sitzt. Mit ihr verliert der Stadtrat eine engagierte Kämpferin für die Gleichstellung von LGBTIQ* und die Rechte von Frauen. Lydia Dietrich verlässt den Stadtrat auf eigenen Wunsch und wird künftig als Geschäftsführerin bei der Frauenhilfe München, einer Beratungsstelle für Frauen mit Gewalterfahrung, tätig sein. Ihr Rückzug ist ein schwerer Verlust für die Community, denn in der Fraktionsgemeinschaft mit der Rosa Liste konnte sie in den letzten 16 Jahren viel für die Szene erreichen. Auch ihr Einsatz für MunichKievQueer hat Eindruck hinterlassen: FOTO: PRIVAT Sieben Mal nahm sie trotz widriger Umstände an den Pride-Veranstaltungen in Münchens Partnerstadt Kiew teil und prägte so die Pride-Bewegung in der Ukraine entscheidend mit. „Als Lesbe hat sie in München gerade für lesbische Frauen, aber auch die ganze LGBT*I-Szene Geschichte gemacht“, resümiert Stadtratskollege Thomas Niederbühl. Wir ziehen den Hut und wünschen Lydia weiterhin alles Gute und immerwährenden Kampfgeist! *bm BI yourself! Seit Anfang 2018 gibt es in der Jugendorganisation diversity eine neue Gruppe namens Bi.Yourself. Man trifft sich jeden vierten Donnerstag im Monat um 18 Uhr im Jugendzentrum in der Blumenstraße 11 und möchte alle bis 27 Jahre ansprechen, die sich ein bisschen bi fühlen. Egal wie viel und egal welches Geschlecht – komm einfach vorbei, häng ein bisschen ab und unterhalte dich mit Menschen, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen wie du! Weitere Infos findest du unter www.diversity-muenchen.de/ biyourself oder schreibe direkt an biyourself@diversity-muenchen.de. *jm

SZENE 5 NEU: ONLINE-FORMULAR Gewalt melden! Die Diskussionen rund um den IDAHOBIT am 17. Mai machten es einmal mehr deutlich: Die Gewalt gegen Lesben, Schwule und Trans*-Personen nimmt zu. Doch der Polizei liegen kaum Anzeigen vor, so dass sie sich auch nicht in der Pflicht fühlt, geeignete Maßnahmen zur Verfolgung der Täter oder zur Vertrauensbildung gegenüber der Community zu ergreifen. Viele Opfer scheuen aus Scham und Angst den Weg zu Polizei, ihre Fälle tauchen auch selten bei szenenahen Einrichtungen wie dem Schwulenzentrum Sub auf. Darum bietet das dortige Anti-Gewalt- Projekt jetzt die Möglichkeit, homo- oder trans*phobe Angriffe via Online-Formular zu melden. Die Daten werden streng vertraulich behandelt, auf Wunsch auch anonym entgegengenommen. Eine solche Statistik ist wichtig, denn nur, wenn realistische Zahlen vorhanden sind, kann Druck auf entsprechende Stellen ausgeübt werden. Und nur, wenn eine Anzeige vorliegt, können Täter verfolgt und gefasst werden. Wer also Beleidigung, Bedrohung, körperliche oder seelische Gewalt erfahren hat, sollte das in jedem Fall melden. Jetzt auch mittels des neuen Online-Fragebogens. *bm http://agp.subonline.org GRAFIK: FRANK ZUBER In München... sind wir miteinander Bank. Lernen Sie uns persönlich kennen und holen Sie sich das original Emaille-Haferl. muenchner-bank.de

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blu, hinnerk, gab, rik, Leo – die Magazine der blu Mediengruppe erscheinen monatlich in den Metropolen Deutschlands. Die nationale Reichweite der Magazine ermöglicht den reisefreudigen Lesern Zugriff auf alle Informationen immer und überall. Themenschwerpunkte sind neben der regionalen queeren Szene, Kultur, Wellness, Design, Mode und Reise. Unsere Titel sind mit der lokalen Community jahrzehntelang gewachsen und eng verbunden, was durch Medienpartnerschaften mit den CSD-Paraden in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt sowie zahlreiche Kooperationen, wie der Christmas Avenue in Köln, seinen Ausdruck findet.