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leo 0416

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Musik FOTO: Y. NISHIMURA

Musik FOTO: Y. NISHIMURA HITS & BEATS AUS SKANDINAVIEN Kein Aprilscherz: a-ha kommen zurück. Im Remix und live. Vor einigen Jahren schien es, als wären a-ha Geschichte: Die drei Norweger verabschiedeten sich als Band vom Popmarkt. Doch das Trio, das seit 1985 mit Hits wie „Forever not Yours“, „The Sun Always Shines on T.V.“ und „Foot of the Mountain“ beständig erfolgreich war, meldete sich nach wenigen Jahren Pause zurück. Live, mit neuer Platte und jetzt auch mit mehr Beats: Auf „Time and Again: The Ultimate a-ha“ gibt es alle Hits und klasse Remixe. Unsere Anspieltipps sind „Take on Me (Kygo Remix)“ und „Summer Moved On (Remix)“. •rä 3.4., Stuttgart – Schleyer-Halle 6.4., München – Olympiahalle 7.4., Leipzig – Arena Leipzig 9.4., Nürnberg – Arena Nürnberger Versicherung 10.4., Wien – Wiener Stadthalle 13.4., Berlin – Mercedes-Benz Arena 14.4., Hamburg – Barclaycard Arena 16.4., Bremen – ÖVB-Arena 17.4., Hannover – TUI Arena 19.4., Halle – Gerry-Weber-Stadion 20.4., Oberhausen – König-Pilsner-Arena 23.4., Mannheim – SAP Arena 24.4., Frankfurt – Festhalle 26.4., Köln – Lanxess Arena EDSON, DER PARADIESVOGEL „Mein Image und Auftreten waren schon immer extravagant“, sagte der aus Brasilien stammende Edson Cordeiro einmal im Interview. Ein Paradiesvogel eben, da passt doch der Name des aktuellen Albums. Edson gehört zu den wenigen männlichen Sängern, deren Stimmbreite von Bass bis Sopran reicht. Auf seiner aktuellen CD „Paradiesvogel“ bringt er 15 Lieder an den Mann, die sich angenehm vom Mainstream abheben. Unsere Anspieltipps sind „Lovesong“ und „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“. •rä www.edsoncordeiro.com MIEKE MIAMI IM ALTEN WALD Die Band rund um Mieke Miami (Carolina Bigge an den Drums, Thomas Stieger an Bass und Gitarre und Johannes Saal an den Keys und ebenfalls an der Gitarre) hat zusammen einen Sound kreiert, der Miekes Songwriting nicht nur untermalt, sondern geradezu beflügelt. Wie zum Beispiel bei „Fly“: Das ist verträumter Pop mit musikalisch versiertem Unterbau – vom Songwriting, der Instrumentierung und natürlich auch von den Lyrics her. Kurzum: „In The Old Forest“ macht einfach nur froh. ELEKTRONISCHE MIT- TEL & ORCHESTRALE VIELFALT MODERAT sind zurück: Gernot Bronsert, Sebastian Szary (aka Modeselektor) und Sascha Ring (aka Apparat) haben ihre kreativen Energien FOTO: FLAVIEN PRIOREAU einmal mehr in äußerst tanzbare Kompositionen umgewandelt. Anspruchsvolle Klub-Stücke, verfeinert mit etwas Pathos, vielen Beats und einer guten Portion Elektro. Unsere Anspieltipps auf dem Album „MODERAT III“ sind „Running“, „The Fool“ und „Ethereal“. Das angesagte Trio geht auch auf Tour und macht unter anderem in Hamburg, Kopenhagen, Stuttgart, Dublin und Berlin Station. •rä www.moderat.fm JOHANNES MOTSCHMANN: ELECTRIC FIELDS Schon als Jugendlicher spielte Johannes Motschmann in unterschiedlichen Bands, liebte New Wave und elektronische Musik gleichermaßen. Mit „Electric Fields“ ist ihm ein Abbild eines Ortes gelungen: Er hat die zwei großen Traditionslinien der deutschen Musikgeschichte auf neue Weise zusammengedacht, Stimmungsbilder einer Nachtfahrt durch Berlin eingefangen und dabei seinen eigenen Sound zwischen Elektro, Avantgarde und Orchester geschaffen – umgesetzt in einer klassischen Bandbesetzung als Trio. www.blu.fm/gewinne

GWEN STEFANIS DRITTER STREICH Sie ist zurück, die Stimme von Erfolgen wie No Doubts „Don’t Speak“, Mobys „South Side“ und Hits wie „What You Waiting For?“ und „Early Winter“. Musik FOTO: JAMIE NELSON Gwen Stefani hat mit ihrer Band No Doubt sowie als mehrfach mit Platin ausgezeichnete Solokünstlerin über 30 Millionen Alben verkauft und gilt längst als eine der populärsten Sängerinnen und Songwriterinnen unserer Zeit. Ihre beiden gefeierten Soloalben – „Love.Angel.Music.Baby“ und „The Sweet Escape“ – bescherten ihr etliche Hitsingles, unter anderem „Rich Girl“, „Sweet Escape“ und „Hollaback Girl“. Jetzt kommt sie mit dem Pop-Album „This Is What the Truth Feels Like“ zurück. Und die Promo dafür ist dabei so toll wie Gwens Popmusik selbst: Bei der 58. Preisverleihung der Grammy Awards hat Gwen Stefani in einer Werbepause live auf der Bühne das Musikvideo zu ihrem neuen Song „Make Me Like You“ gedreht. In dem Live-Musikvideo springt sie von Kulisse zu Kulisse und beeindruckt mit Tanzeinlagen, Kostümwechsel und sogar einer Rollschuhfahrt das Publikum. Was als Experiment gestartet ist, hat sich ausgezahlt: Gwen Stefani hat alle Erwartungen übertroffen. Sie selbst ist von dem Clip ganz begeistert und twitterte: „Can’t believe we pulled this off.“ Wir freuen uns! WWW.MAXGIESINGER.DE JETZT ERHÄLTLICH ALS CD, VINYL & DOWNLOAD! GESTALTUNG: TIMOKAHL.COM

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