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hinnerk September 2016

Musik High Energy AMII

Musik High Energy AMII STEWART LÄSST TANZEN Sie war eine der großen 1970er-Diven – schaffte aber den Sprung in das Leben nach dem Disco- Hype. 1979 war ihr Jahr, Amii Stewart führte mit „Knock on Wood“ die Charts an und landete weitere Hits, etwa „Jealousy“. Ab 1981 verebbte aber der Disco-Hype, klar, es gab Michael Jacksons „Billie Jean“ und noch andere Hits, doch die Musikwelt entwickelte sich weiter, weniger Streicher, mehr Synthesizer. Interpreten wie Donna Summer und Boney M. setzten erfolgreich auf Pop, Amii entschied sich für die souligere Variante – sowie auf Italo-Pop und High Energy. 1984 war sie wieder ganz oben in den (italienischen) Charts mit „Grazie Perchè“ und „Friends“. 1985 schaffte es die Stimmstarke dann auch wieder in die UK- Charts, etwa mit „That Loving Feeling“ und Remixen ihrer 1970er-Hits. „Light My Fire“ zum Beispiel war 1985 in der High-Energy-Version ein Top-10-Hit auf der Insel. Das Album dazu gibt es jetzt als Remastered + Expanded Edition: „AMII STEWART the HITS: Remixed“. SUPER! •rä LAND IN SICHT! IMANY „THE WRONG CHICANE „TWENTY“ NUMMER 14 IST DA KIND OF WAR“ „Yared und die Schlickrutscher“, das sind Moderator Yared Dibaba, sein Bruder, befreundete Musiker und ein Shanty-Chor. Die erste Single „St. Pauli“ ist ein Liebeslied an Hamburgs sündigsten Stadtteil. Im Video mit Olivia Jones wird dem Kiez in feistem Hamburger Platt gehuldigt. Auch in den weiteren Liedern sind Heimat und der Norden die vorherrschenden Themen. Musikalisch bietet sich ein vielseitiger Mix mit Einflüssen aus Jazz, Pop, Rap und Seemannsliedern. •ck Ein Interview gibt es auf blu.fm! www.yared.de Ihr Name ist Suaheli, auf Deutsch kann man ihn mit „Glauben“ übersetzen. Mehr als passend für eine Sängerin, die Blues, Soul und auch Folk so sinnlich und kraftvoll singt. Wer Imanys Musik hört, der gewinnt Kraft, der findet den Glauben an sich (zurück). Ihr zweites Album ist voller Perlen, die gehört werden wollen, auch geizt sie nicht mit Sozialkritik. Unsere Anspieltipps sind „I Used to Cry“ und „No Reason to Rhyme“. Den Hit „Don’t Be So Shy“ gibt es hier auch, aber nicht als Deep-House- Track, sondern als Akustikversion ... •rä 1996 startete mit der Hymne „Offshore“ eine beeindruckende Trance-Chill-out- Karriere, die sich dank Hits wie „Saltwater“, „Don’t Give Up“, „Poppiholla“ und „Sunstroke“ auch immer wieder in den Popcharts widerspiegelte. Mit der 2CD „Twenty“ wird das nun gefeiert. Nick Bracegirdle alias Chicane ist ein englischer Klangtüftler, der auf Ibiza zum Klubkönig wurde – an den Musikmaschinen als DJ. Diese Werkschau versammelt die Hits und neue Remixe, erfreut mit Bildern und Anekdoten. Rundum gelungen. •rä Die Deep-House-Elektro- Werkschau „about: berlin“ präsentiert die 14. Ausgabe. Einmal mehr versammelt die Samplerreihe die neusten und erfolgreichsten Tracks der Klubszene auf CD und Vinyl. Mit dabei sind unter anderem Kungs mit ihrem Nummereins-Hit „This Girl“, Alle Farben mit „Please Tell Rosie“ und Moonbootica mit „Look Out“ – die Mischung ist also durchaus abwechslungsreich. Unsere Anspieltipps sind „Daydream“ von Broiler und „Here She Comes Again“ von Röyksopp. Ein klingendes Zeitdokument, eine groovige Momentaufnahme. •rä

Das neue Album inkl. der Single „Make Me...“ feat. G-Eazy 26/08/2016

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