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hinnerk Mai 2017

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4 HAMBURG Community FOTO: TEAM RHP / ROMAN-HOLST.TUMBLR.COM JETZT ANMELDEN! Das PRIDE HOUSE ist der zentrale Veranstaltungsort für einen Großteil der Veranstaltungen in der PRIDE WEEK (29.7. – 6.8.). In diesem Jahr ist das PRIDE HOUSE wieder im CVJM-Haus, An der Alster 40, 20099 Hamburg untergebracht. Bitte reicht eure Veranstaltungsvorschläge für das Pride House bis zum 5. Mai mit zwei bis drei Terminwünschen ein, damit möglichst jedem Veranstaltungswunsch nachgekommen werden kann und er auch im Pride-Magazin erscheint. Die Unterlagen können unter www.hamburgpride.de heruntergeladen werden! SENIOREN UND POLIZEI Das Café Laubfrosch, der Treff schwuler Senioren bei Kaffee und Kuchen im Café des Magnus-Hirschfeld-Centrum (Borgweg 8), hat am 14. Mai von 15:30 bis 17:30 Uhr uniformierten Besuch. Nein, keine Fetischveranstaltung, sondern ein Meet & Great mit den Ansprechpersonen für LGBTIQ* der Polizei Hamburg! KURZ UND QUEER Am 12. Mai zeigen euch die Lesbisch Schwulen Filmtage spannendes aus dem Bereich des Kurzfilms bei Hein & Fiete (Pulverteich 21). Los geht es um 19 Uhr! *ck FOTO: DEBORAH BREEN WHITING / CC0 PUBLIC DOMAIN FOTO: ELBSTRAND RETTEN! / JOCHEN WOLFART AUFREGER Fahrradweg auf dem Elbstrand Ja, genau das plant der Bezirk Altona. Eines der beliebtesten Kurzurlaubsziele der Hamburger Szene soll zum Teil asphaltiert werden. Der lieben Fahrradfahrer wegen. Die wollen nämlich lieber auch am Elbstrand langfahren, als die Elbchaussee zu nutzen. Oder so. Und mal ehrlich: Es ist ultra-anstrengend durch diesen blöden Sand zu laufen. Außerdem trägt man den nachher überall rein. Ganz zu schweigen davon, wo der landet, wenn man ein wenig umtriebig war beim Schäferstündchen. Also her mit der Betonpiste. Wirklich? Beim Gedanken an diesen Frevel kommen mir die Tränen. Und ich bin nicht alleine. Das Bürgerbegehren „ELBSTRAND RETTEN“ konnte bereits vier Wochen nach seinem Start weit mehr als 10.000 Unterschriften beim Bezirksamt Altona einreichen, die Nein gratuliert sagen. Gleichzeitig fordern die Initiatoren und Initiatorinnen aber natürlich, dass überzeugende Lösungen für eine Verbesserung der Infrastruktur für Radfahrer und Radpendler im Hamburger Westen umzusetzen seien. Etwa auf der Elbchaussee. Wir sind gespannt. Die Bezirksversammlung hat die Wahl: Entweder sie leistet dem Votum der Bürger Folge oder es kommt zum Bürgerentscheid. „Wir sind nach den Rückmeldungen der letzten Wochen davon überzeugt, dass wir auch einen möglichen Bürgerentscheid gewinnen. Aber vielleicht reicht ja schon der schnelle und eindeutige Erfolg des Bürgerbegehrens aus, um die Bezirksversammlung davon zu überzeugen, dass die Mehrheit der Altonaer Bürger einen Radweg über den Elbstrand entschieden ablehnt“, so Christiane Petersen von der Initiative. *ck www.elbstrand.hamburg/buergerbegehren 40 Jahre HuK 1977 wurde sie beim Kirchentag in Berlin gegründet – beim Kirchentag in Berlin 2017 feiern die Aktivisten der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) ihr Jubiläum mit einem Gottesdienst und stellen den Sammelband „Aufgehende Saat“ der Öffentlichkeit vor. 26 Menschen beschreiben darin ihre Erfahrungen mit den Themen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*- Menschen in den Kirchen. Markus Gutfleisch, Pressesprecher des Vereins: „Die ersten 15 Jahre waren davon geprägt, in der evangelischen und katholischen Kirche aus der Verstecktheit herauszukommen und das Coming-out von LSBT zu ermöglichen.“ Dr. Franz Kaern-Biederstedt vom Vorstand des Vereins ergänzt: „Die meisten Landeskirchen haben erkannt, dass Kirche nur mit uns geht. Deshalb haben sie die Segnung und teilweise Traugottesdienste für lesbische und schwule Paare ermöglicht.“ Auch heute ist die Ökumenische Gruppe Anlaufstelle für LGBT*IQ in den Kirchen. Sie engagiert sich seit ihrer Gründung mit eigenständigen Angeboten bei Kirchen- und Katholikentagen, kooperiert mit weiteren Regenbogengruppen in Deutschland und auf europäischer Ebene. *ck www.huk.org FOTO: ILONA / CC0 PUBLIC DOMAIN

HAMBURG 5 DEMONSTRATION Rainbowflash am IDAHOT Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität nicht länger als Krankheit einzustufen. Seit 2005 wird an diesem Tag weltweit der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie begangen (IDAHOT – International Day Against Homophobia and Transphobia). Auf dem Rathausmarkt in Hamburg wird der LSVD Hamburg – unterstützt von über achtzig Verbänden, Vereinen, Projekten, Initiativen und Einzelpersonen – wieder die leichteste Aktion gegen Homophobie in den Himmel steigen lassen. Das Bündnis zum diesjährigen thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung: „Homosexualität wird in 76 Ländern der Welt strafrechtlich verfolgt, in sieben Ländern droht die Todesstrafe. Homophobie und Transphobie sind immer noch ein globales Problem. Unter den nach Deutschland Geflüchteten sind auch Lesben, Schwule und Transgender. Diese Geflüchteten brauchen aufgrund ihrer Erlebnisse und der bestehenden Mehrfachdiskriminierung unsere besondere Unterstützung.“ Los geht es mit den Vorbereitungen um 16 Uhr, helfende Hände sind herzlich willkommen, Ballons und Karten gibt es vor Ort. Die Luftballons steigen ab 19 Uhr, vorher wird die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Christiane Schneider, eine kurze Grußrede der Bürgerschaft halten. *ck Wir bedanken uns bei unseren Präventionspartnern für ihre starke Unterstützung Sie unterstützen das Projekt Hein & Fiete mit regelmäßigen Spenden. Wenn Ihr Unternehmen auch Präventionspartner werden möchte, wenden Sie sich bitte an Marc Grenz: 040 / 240 440, marc@heinfiete.de. Spenden an Hein & Fiete sind steuerlich absetzbar! 17.5., Rainbowflash, Rathausmarkt, Hamburg, U Rathaus, ab 16 Uhr FOTO: LSVD HAMBURG

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