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hinnerk April/Mai 2019

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30 REISE 24 h Tokio

30 REISE 24 h Tokio FOTOS: DAX Kultur, Kommerz, Tradition, Zukunft – in Japans Hauptstadt sind es die Gegensätze, die diese Millionenmetropole zu einer der spannendsten Städte der Erde machen. Abgesehen von einer der größten LGBTIQ*-Communitys der Welt, gibt es aber auch in Tokio Plätze der Stille. Unsere Tipps für einen Tag in Tokio: 8 Uhr Der Jetlag macht’s möglich. Je eher man am Morgen aufwacht, umso besser. Erstmals galt ein morgendlicher Besuch des Tskukiji-Fischmarktes mit seiner spektakulären Thunfischauktion in aller Herrgottsfrühe als Pflichtprogramm. Im Oktober 2018 zog der Markt achtzig Jahre nach seiner Gründung nach Tyoso um – das Flair ist dahin. Dennoch finden sich in der Umgebung des alten Marktes jede Menge kleine Geschäfte und Restaurants, in denen man sein erstes Sushi-Frühstück einnehmen kann. 10 Uhr Nur einen kurzen Fußweg vom alten Tsukiji-Markt entfernt liegt der Hamarikyū-Park. Einst dienten die dortigen Gärten dem japanischen Adel als Jagdgebiet, heute ist der von glitzernden Hochhäusern umgebene Park am Ufer des Flusses Sumida eine Oase der Ruhe. Mit einem Teehaus, mehreren Seen und seiner hügelig angelegten Gartenarchitektur ist Hamarikyū ein sehenswertes Relikt der Edo-Zeit (1603 – 1868). Die hier ablegenden Boote bringen die Besucher, vorbei an der Skyline, ins Stadtviertel Asakusa. 12 Uhr Rund um Tokios ältesten und wichtigsten buddhistischem Tempel Sensō-ji hat sich im Stadtteil Asakusa zumindest die Idee des alten Tokio erhalten. Durchtrainierte Rikscha-Fahrer kutschieren hier Touristen durch die kleinen Straßen, vorbei an unzähligen Souvenirgeschäften. Hier gibt es auch zahlreiche Restaurants, wie wäre es jetzt also mit Sushi, Ramen oder Tempura? Danach sollte man sich noch etwas Zeit nehmen, die Tempelanlage zu erkunden, deren Ursprünge bereits ins 7. Jahrhundert zurückreichen. 15 Uhr Kontrastprogramm: Das Viertel rund um den Bahnhof Harajuku gilt als Trendviertel der Stadt, in dem vor allem junge Japanerinnen und Japaner shoppen. An der engen Einkaufsstraße Takeshita-dōri liegen zum Teil sehr skurrile Läden, darunter etwa einer mit Regenbogenzuckerwatte sowie ein Eulen-Café. 17 Uhr Zeit für eine Pause. Bei der Suche nach einem Hotel sollte man sich auf die Gegend am Bahnhof Shinjuku konzentrieren. Von hier aus kommt man gut in alle Teile der Stadt, ein Spaziergang durch das Vergnügungsviertel mit seinen Leuchtreklamen und Videowänden ist zudem bei Nacht ein echtes Highlight. 20 Uhr Tokios bekanntestes LGBTIQ*-Szeneviertel liegt nur etwa zehn Minuten zu Fuß vom Bahnhof Shinjuku entfernt. In Ni-chōme finden sich an die 300 (!) schwule Bars, die meisten liegen jedoch versteckt in Hochhäusern und haben die Größe eines Wohnzimmers. Der japanische LGBTIQ*-Reisespezialist Out Asia Travel bietet eine individuelle Tour durch die Szene, angefangen vom Abendessen in einem schwul geführten Restaurants mit japanischer Küche bis zum nächtlichen Pub-Crawl durch Bars, die man als Europäer sonst kaum alleine betreten würde. Natürlich geht der Streifzug auch auf eigene Faust, besonders touristenfreundlich sind etwa die Bars Tokio Eagle, AiiRo Café oder Friends. Unser Tipp: Für einen Absacker in die japanische schwule Whiskey-Bar Uncle Uncool.*dax Zahlreiche Tipps für einen Besuch Tokios gibt es auch auf der Seite des offiziellen Tourismusportals www.gotokyo.org

WELLNESS JAPANISCHE PRÄZISION Seit Jahrtausenden feilen die japanischen Schmiede im wahrsten Sinne des Wortes an der perfekten Klinge. Vielen ist die Saga um die Entstehung des japanischen Kaiserreichs als Ergebnis jahrzehntelanger Kämpfe verfeindeter Kleinstaaten ein Begriff – Hollywood verfilmte sie mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Geführt wurden die Kämpfe mit dem Katana, dem Langschwert der Samurai. Nun ist die Samurai-Saga aber keine Erfindung, sondern nur ausgeschmückte Volkserzählung einer tatsächlichen Entwicklung: Als Japan als Nation zusammengeschmiedet war, wurden die Samurai verboten und die abertausenden von Schwertschmieden auf einen Schlag ihre Auftraggeber los. Das war die Geburtsstunde von Japans Aufstieg zur weltweit führenden Nation in der Herstellung und Verarbeitung von Edelstahl. Anstatt die Langschwerter zu schmieden, verlegten sich die Manufakturen auf die Herstellung von Rasierklingen, Messern und Werkzeugen und nutzten so das über Jahrhunderte angesammelte Wissen weiter. Panasonic greift bei der Herstellung seiner Rasierer und Haartrimmer auf genau diese Jahrtausende alte Erfahrung zurück. Der für die Klingen verwendete Yasuki-Hagane- Edelstahl hat Weltruf – einerseits elastisch und biegsam, um Stöße abzufedern und nicht zu brechen, andererseits eine Schneide, die so scharf ist, dass ein Seidentuch, gleitet es achtlos darüber, in zwei Teile geschnitten wird. TRIMMEN 3.0 Die elektrischen Design-Trimmer ER-GD50/60 setzen neue Maßstäbe in Präzision und Sicherheit. Alle drei Geräte haben eine Gemeinsamkeit: eine breite und abgerundete Sicherheitsklinge. Der neuartige Einsatz der japanischen Klingentechnologie verlängert die Lebensdauer und sorgt für eine überaus gründliche und dabei schonendere und angenehmere Rasur. Dabei sind die Geräte auch noch Rasierer, Trimmer und Bartdesigner in einem. Sie bieten zahlreiche Stylingmöglichkeiten für mehr Flexibilität und Kreativität beim Gestalten des Barts. Das schmale I-förmige Design macht die Handhabung kinderleicht. Präzises Rasieren an den Wangen und unter dem Kinn gelingt spielend, die Klingen sind abgerundet und stehen sehr eng, so schonen sie empfindliche Haut. Die Klinge ist einfach unter fließendem Wasser abwaschbar. DIE RASUR WIRD SMART Mit den Premium Rasierern ES-LV9Q und ES-LV6Q wird eine neue Ära eingeleitet. Die neuen Nass/Trocken-Rasierer Haargenau trimmen mit dem Design-Trimmer ER-GD50/60 von Panasonic überzeugen mit der erstmals eingesetzten Smart-Lock-Technologie, einem flexiblen Multi-Flex 5D-Scherkopf-System und der weltweit einzigartigen Panasonic Linearmotortechnologie. Mit dem neuen Panasonic Smart-Lock-Sensor und dem Bartdichten-Sensor weist Panasonic bei den Premium-Rasierermodellen den Weg in Richtung smarter Rasur. Ein „Ausversehen-Anschalten“ ist bei den neuen Geräten somit ausgeschlossen. Der integrierte Bartdichten-Sensor ermittelt die individuelle Bartstruktur in Echtzeit und passt die Leistung des Scherkopfes entsprechend an. Bereits rasierte Stellen werden erkannt und die Leistung reduziert, um unnötige Hautreizungen zu vermeiden. Das in Verbindung mit einem Multi-Flex 5D-Scherkopf-System, den nano-polierten Klingen mit einem Schliffwinkel von 30 Grad und der patentierte Linearmotortechnologie (bis zu 70.000 Schneidebewegungen pro Minute) machen die Geräte zu einem Begleiter, den sogar jeder Samurai neben seinem Katana führen würde. Denn durch praktisches Zubehör, ultraleichte Bauweise und extrem lange Akkulaufzeit, sind sie auch auf Reisen in die entlegensten japanischen Gegenden immer mit dabei. *ck www.experience.panasonic.de Smarte Innovation: Die Premium Rasierer ES-LV9Q und ES-LV6Q von Panasonic

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