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GAB November 2019

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26 BÜHNE Allah liebt

26 BÜHNE Allah liebt man(n) Das Tanztheaterstück „Allah liebt man(n)“ spielt mit einem Tabuthema: Homosexualität im Islam. Zwei Männer treffen sich, der eine ist auf der Suche, der andere hört zu und hat vielleicht die richtigen Antworten. Die Weisheit des spirituellen Lehrers hilft dem Suchenden, zu sich zu finden. Und er verliebt sich in seinen Lehrer. REMAKE. FRANKFURTER FRAUEN FILM TAGE FOTO: GUNTER DELLER Die Remake-Macherinnen Gaby Babic, Karola Gramann und Heide Schlüpmann (v.l.n.r.) Das hochgelobte Stück von Hadi Khanjanpour mit der Choreografie von Katharina Wiedenhofer nutzt die Körpersprache, um das Unaussprechliche zu zeigen, den inneren Kampf gegen etwas, gegen das man sich nicht wehren kann, musikalisch kommentiert von Askhan Hasiri. „Eine leise Geschichte über eine Liebe, die nicht sein darf und doch alles ist“, sagt der Regisseur über sein Stück. *bjö 15.11., JES – Junges Ensemble Stuttgart, Eberhardstr. 61a, Stuttgart, 19:30 Uhr, www.jes-stuttgart.de 17.11., theaterperipherie im Titania, Basaltstr. 23, Frankfurt, 17 Uhr, www.theaterperipherie.de, www.hadi-k.com/allah-liebt-mann Zum zweiten Mal lädt die Kinothek Asta Nielsen zu „Remake“, dem Frauen-Filmfest in Frankfurt. Der Verein feiert in diesem Jahr außerdem sein 20-jähriges Bestehen. Die Kinothek Asta Nielsen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Filmarbeit von Frauen in Geschichte und Gegenwart sowie der neueren Frauenbewegung zu dokumentieren, zu archivieren und vor allem sichtbar zu machen. 2017 wurde die Kinothek Asta Nielsen dafür mit dem Binding-Kulturpreis, einem der hochdotiertesten Kulturpreise Deutschlands, ausgezeichnet. Die im vergangenen Jahr initiierten Frauen Filmtage „Remake“ werden in diesem Jahr fortgesetzt und präsentieren unter anderem auch „Fixsterne des Queer Cinema“; in November zum Beispiel die Dokumentation „Frauen bildet Banden“, ein Portrait der militanten Frauengruppe „Rote Zora“, die sich in den 70er und 80er Jahren gegen patriarchale Strukturen wehrte und auch für Lesben ein wichtiges Betätigungsfeld darstellte. In Frankfurt wird der Film in Anwesenheit von Protagonistinnen am 7.11. um 20:15 Uhr im Kino Pupille (Studierendenhaus, Mertonstr. 26 – 28) gezeigt. Ein weiteres Highlight wird die Aufführung des Films „Hindle Wakes“ von Maurice Elveys. Für den 1927 entstandenen Stummfilm hat die niederländische Komponistin und Pianistin Maud Nelissen im Auftrag der Kinothek Asta Nielsen eine neue Filmmusik geschrieben; am 28.11. findet ihre Welturaufführung im Rahmen eines festlichen CineConcerts mit Kammerorchester im Schauspiel Frankfurt statt. *bjö 26.11. – 1.12., Remake. Frankfurter Frauen Filmtage, mehr Infos über www.remake-festival.de 28.11., CineConcert „Hindle Wakes“ mit Kammerorchester-Begleitung, Schauspiel Frankfurt, Willy Brandt Platz 1, Frankfurt, 19:30 Uhr, 30.11., Festivalparty mit DJanes* und Performance von Vaginal Davis, Café KoZ, Studierendenhaus, Mertonstr. 26 – 28, Frankfurt, 23:30 Uhr www.kinothek-asta-nielsen.de Horst-Schulmann-Straße 3 60314 Frankfurt am Main www.kuechenplan.com

BÜHNE 27 TANZ FESTIVAL RHEIN-MAIN FOTO: DAMIEN JALET FOTO: ADOLFO IZQUIERDO In einer einmaligen Kollaboration präsentiert das Tanzfestival Rhein-Main 15 nationale und internationale Tanztheaterstücke in Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Offenbach. Unter dem Motto „Moving beyond“ treffen Produktionen aufeinander, die allesamt die Idee der Aufgeschlossenheit und der Erweiterung des eigenen Horizonts gemein haben. Im besonderen Fokus steht die belgische Tänzerin und Choreografin Lisbeth Gruwez mit ihrer Kompanie „Voetvolk“, eine der herausragenden Figuren der jungen Tanz- und Künstlergeneration, die vier ihrer genreübergreifenden Produktionen präsentiert. Aber auch andere Stücke schaffen ungeahnte Verbindungen: Bei „Dance of the Sun“ musiziert und tanzt das 30-köpfige Orchester Geneva Camerata mit dem spanischen Choreografen Juan Kruz Díaz de Garaio Esnaola (1.11., Staatstheater Darmstadt), das etablierte Ensemble Danza Contemporáea de Cuba präsentiert seine kubanischen Modern-Dance-Techniken, die unter anderem von afrikanischen und spanischen Vorfahren beeinflusst sind (9. und 10.11., Hessisches Staatstheater Wiesbaden), und mit Damien Jalet ist der momentane Shootingstar der Tanzszene mit seiner überwältigenden Bildsprache zu Gast (31.10., Damien Jalet & Ceprodac Bildgewaltig: Damien Jalet & Ceprodac „Omphlaos“ Danza Contemporaea De Cuba „Omphlaos“, Staatstheater Darmstadt). Auch die klassische Sparte wird bedient: Tim Plegge zeigt mit dem Hessischen Staatsballett das Handlungsballett „Der Nussknacker“ (31.10. Hessisches Staatstheater Wiesbaden, 16.11. Staatstheater Darmstadt). *bjö 31.10. – 17.11., Tanzfestival Rhein-Main in Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Wiesbaden, alle Termine über www.tanzfestivalrheinmain.de

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