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gab Juni 2016

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Frankfurt 12 Community 8

Frankfurt 12 Community 8 JAHRE L-TOF Der Ladies-Takeover-Friday, kurz L-TOF, feiert im Juni seinen achten Geburtstag; jeden Monat trifft sich die L-TOF- Crew in einer anderen Location und macht Hetero-Locations zu Lesbenbars. Zum Geburtstagsfest gibt’s eine Ausnahme: Hier trifft man sich im Szene- Café Schopenhauer und feiert mit einem Special-Cocktail und einer Silent-Disco – eine gute Gelegenheit, den lockeren Freundinnenkreis kennen zu lernen! 10.6., Schopenhauer, Schopenhauerstr. 7, Frankfurt, 20 Uhr, www.ladies-lounge.org FOTO: BJÖ gratuliert FOTO: ALEXANDER DREHER / PIXELIO.DE HOMOSEXUALITÄT UND KATHOLISCHE KIRCHE Das Haus am Dom, Kulturund Begegnungsstätte der katholischen Kirche Frankfurt und Heimat der katholischen Akademie Rabanus Maurus, lädt unter dem Motto „Wer bin ich, ihn zu verurteilen?“ zum Thementag Homosexualität und katholische Kirche. „Haus am Dom“-Direktor Prof. Valentin hat hochkarätige Redner eingeladen, um die Diskrepanz der katholischen Kirche zwischen dem proklamierten Anspruch, Homosexuelle nicht zu diskriminieren und gleichzeitig die gelebte Homosexualität abzulehnen, unter verschiedenen Aspekten zu diskutieren. Eine Anmeldung beim Haus am Dom ist erwünscht. •bjö 4.6., Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt, 9:30 – 17 Uhr, Infos über www.hausamdomfrankfurt.de TUNTENBALL UND PLENARSAAL Bäppi startet durch: Bei einer Pressekonferenz informierte der Entertainer über seine zukünftigen Projekte inklusive seiner neuen Aufgabe als Frankfurter Stadtverordneter im Römer. Er hat’s geschafft: Bäppi ist bei der Frankfurter Kommunalwahl als Kandidat der SPD ins Stadtparlament gekommen. „Ich werde mich aber nicht groß ändern“, meinte der Theater- und Tanzschulenbesitzer. „Die Leute haben mich schließlich als populäre Person aus dem Kulturumfeld gewählt“. Im Kulturbereich möchte er sich neben den Gebieten Wohnen sowie Frauen- und Wirtschaft für Frankfurt stark machen: „In der Kultur kann vieles besser werden. Es gibt über 30 Theater in der Stadt, so viele wie am Broadway. Die Theater sollen zeigen, was sie machen“. Ideen wie ein kostenloses Theaterfestival auf dem Römer, oder einen Theaterpreis schweben ihm dabei vor. Das er zu den Plenarsitzungen unter Umständen als Lisbeth II erscheint, könnte auch passieren – „zumindest wenn ich eine meiner Lisbeth-Führungen im historischen Museum habe und mir zu wenig Zeit zum Abschminken bleibt“, lacht Bäppi. In eigener Sache verriet er außerdem, dass er im April kommenden Jahres einen großen Tuntenball im Westin Grand Hotel plant. Passend zu seiner dann geplanten Theatershow „Die Fledermaus“ nach Johann Strauss im Theatrallalla sollen im Ballsaal des Westin Grand, den Lounges und in der Bar ein glamouröses Fest mit Drag-Shows und Live-Bands steigen. Westin Grand-Chef Michael Fritz (Foto links) ist schon mal begeistert! •bjö

HESSEN FÖRDERT HOMO-PROJEKTE 13 Region Die hessische Landesregierung leistet finanzielle Unterstützung für zwei wichtige Homo-Projekte: Zum einen wird mit 49.000 Euro die Arbeit der ehrenamtlich arbeitenden SchLAu-Projekte gefördert; sie leisten Antidiskriminierungsarbeit an hessischen Schulen. Des Weiteren wird ein Forschungsprojekt des „Broken Rainbow e.V.“ mit 20.000 Euro bedacht; es soll die Lebenssituation transidenter und queerer Menschen untersuchen. Die Förderungen sind Teil des gemeinsamen Koalitionsvertrags von CDU und Grünen; im Rahmen dessen wurde auch die Hessische Antidiskriminierungsstelle sowie der seit Anfang des Jahres beschlossene hessischen Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt ins Leben gerufen. •bjö Mehr Infos über www.schlau-hessen.de, www.broken-rainbow.de sowie über die Website des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration www.soziales.hessen.de FOTO: TIM RECKMANN / PIXELIO.DE SEGEN IN BADEN- WÜRTTEMBERG Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Baden hat beschlossen, in Zukunft auch gleichgeschlechtliche Paare zu trauen. Dies wird als wichtiges Zeichen gesehen: „In der Badischen Landeskirche gibt es verhältnismäßig viele Gemeinden, die evangelikal ausgerichtet sind. Sie bewerten gelebte Homosexualität unterschiedslos als Sünde, auch wenn sich Lebenspartner oder -partnerinnen lebenslang binden wollen“, erklärte Brigitte Aichele-Frölich vom LSVD Baden-Württemberg. „Der Beschluss der Synode ist ein wichtiger Schritt zur völligen Akzeptanz und Gleichstellung von Lesben und Schwulen in der Landeskirche. Die Pfarrgemeinden können eine Trauung von Lebenspartnern nicht mehr ablehnen, wohl aber der Pfarrer. Dann muss der Dekan einen andern Pfarrer mit der Trauung beauftragen“, heißt es in der offiziellen Erklärung des LSVD BaWü. •dr

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