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GAB Juli 2019

ANZEIGE PHILADELPHIA

ANZEIGE PHILADELPHIA FREIES Mit jeder Menge Geschichte und LGBTQ-Events ist das im US-Staat Pennsylvania gelegene Philadelphia ein großartiger Ort für queere Reisende. Was haben die Musiklegenden Elton John, Bruce Springsteen und Neil Young gemeinsam? Sie alle haben unglaubliche Songs über Philadelphia geschrieben – kein Wunder, warum. Sie ist eine Stadt voller Geschichte und steht für Amerikas Ideal von Freiheit für alle. Philadelphia war Schauplatz vieler Schlachten, als die USA versuchten, sich vom britischen Empire zu lösen. Hier befindet sich auch die Freiheitsglocke, die im Juli 1776 anlässlich der Verlesung der Unabhängigkeitserklärung geläutet wurde, bevor sie zu einem Symbol des Kampfes gegen die Sklaverei wurde. Das ist gar nicht so anders als beim Kampf um die LGBTQ-Rechte, und Philadelphia (griechisch für „brüderliche Liebe“) war lange Zeit eine Drehscheibe für queere Ereignisse. Der erste Philly Pride fand 1972 statt, und nachdem es ab 1977 zehn Jahre lang keine Parade gab, gibt es die Veranstaltung inzwischen wieder jedes Jahr im Juni. Das OutFest im Oktober erstreckt sich mittlerweile mit einem Straßenfest über

ANZEIGE zwölf Blocks und zieht jedes Jahr mehr als 35.000 Besucher an, die anreisen, um den National Coming Out Day zu feiern. Damit nicht genug, gab es Philly im Juni Paula Vogels umstrittene lesbische Liebesgeschichte Indecent zu sehen und im November kommt ein gewisser Elton John im Rahmen seiner Abschiedstournee zu zwei Konzerten. Regenbogenfahnen wehen in Philadelphia das ganze Jahr über Das schwule Viertel setzt sich aus einer beachtlichen Zahl an Gebäuden zusammen und ist mit 36 Regenbogen- Straßenschildern gekennzeichnet – in der Nacht erstrahlen die Szenebars hell wie Leuchtfeuer. Die Regenbogenfahnen wehen in Philadelphia das ganze Jahr über, aber es gibt auch Dinge, die man außerhalb des Szeneviertels unternehmen kann. Der Fairmount Park, der ursprünglich Robert Morris – einem der Gründerväter, die die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet haben – gehörte, setzt sich eigentlich aus einer Reihe von Parks zusammen, die ihn zu einem riesigen grünen Fleck in der Stadt mit Angel- und Rudermöglichkeiten entlang des Schuylkill River sowie mit Fahrradwegen, schattigen Wäldern und historischen Villen machen. Der Park ist zudem ein großartiger Ort für Outdoor- Konzerte. Von Frühjahr bis Herbst kann man Ausschau nach den Pop-up-Biergärten von „Parks on Tap“ halten oder sich auf dem Reading Terminal Market mit Utensilien für ein Picknick eindecken. Am Benjamin Franklin Parkway liegt der größte Teil der städtischen Kultureinrichtungen, darunter das Philadelphia Museum of Art und die Akademie der Naturwissenschaften. Hier befindet sich auch ein Skulpturengarten mit Werken von Henry Moore und Rodin sowie Nathan Rapoports „Denkmal für sechs Millionen jüdische Märtyrer“ auf der Horwitz-Wasserman Holocaust Memorial Plaza. Kurz gesagt ist Pennsylvanias größte Stadt – weniger als acht Stunden von Deutschland entfernt – einen Besuch wert. Sie liegt sogar nahe genug an New York City und Washington, DC, um sie zu einem Zwei-Städte-Urlaub zu verbinden. Wie Elton singt: „Oh Freiheit Philadelphias, scheine auf mich, ich liebe dich ... denn ich lebe und atme diese Freiheit Philadelphias.“ www.usareisen.de/PHL

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