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GAB April 2019

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30 BÜHNE

30 BÜHNE Queerfilmnacht: Konsequenzen Alltag in einer slowenischen Besserungsanstalt für Jugendliche: Der 17-jährige Andrej ist neu und muss sich der Hierarchie unterordnen, an deren Spitze der skrupellose Željko steht. Beide Teenager geraten zuerst aneinander, werden dann enge Kameraden und kommen sich schließlich auch körperlich näher. Allerdings nutzt der unberechenbare Željko die Liaison für seine Zwecke aus. Regisseur Darko Štante konnte auf eigene Erfahrungen als Lehrer in einem slowenischen Jugendgefängnis zurückgreifen. FOTO: SALZGEBER Mit homoerotisch aufgeladenen Bildern zeigt sein rauer De butfilm die aufwühlenden Gefühle des ersten sexuellen Begehrens und des Heranwachsens. Die Queerfilmnacht präsentiert jeden Monat in verschiedenen Städten einen Film mit queerer Thematik; ab April auch im Kommunalen Kino Weiterstadt. *bjö 8.4., Cineplex Mannheim, 12.4., CinemaxX Stuttgart, 17.4., Mal seh’n Kino Frankfurt, 24.4., Schauburg Karlsruhe, 26.4., Kulturforum Hanau und Kommunales Kino Weiterstadt, www.queerfilmnacht.de FOTO: PRO-FUN MEDIA Queerfilm Kassel: Mario In Kooperation mit Frauen Bolz WM 2019 zeigt Queerfilm Kassel das Fußball-Coming-Out-Drama „Mario“ des schweizer Regisseurs Marcel Gisler („Rosie“, „Fögi ist ein Sauhund“): Zum ersten Mal ist Mario richtig verknallt – in Leon, den neuen Spieler seiner Fußballmannschaft. Beide sind hoffnungsvolle Anwärter auf eine erfolgreiche Profi-Karriere, doch im Augenblick zählen nur ihre Gefühle. Aber wie sieht das aus, mit Profi-Sport und Outing? Schon bald müssen Mario und Leon die rosarote Brille absetzen – oder gibt es eine Lösung? Im Anschluss an die Filmvorführung wird es eine Diskussionsrunde zum Thema „Coming Out im Profisport“ geben. *bjö 17.4., Kleines Bali, Rainer-Dierichs-Platz 1, Kassel, 18:30 Uhr, www.queerfilm-kassel.de, www.pro-fun.de Psychoanalyse und Film: Call me by your Name In Kooperation mit dem Frankfurter Mal seh’n Kino lädt das Institut für Psychoanalyse Frankfurt dpg regelmäßig zur Veranstaltung „Psychoanalyse und Film“; ausgewählte Filme werden nach der Vorführung psychoanalytisch interpretiert und diskutiert. Im April wird das romantische Drama „Call me by your name“ unter die Lupe genommen: Elio verbringt den Sommer bei seinen Eltern in deren mondänen Villa. Als Oliver, ein amerikanischer Doktorant, der Elios Vater für ein paar Wochen besucht, einen Professor für Archäologie, , entdeckt Sohn Elio, dass er für den selbstbewussten, lässig-freizügigen Kerl Gefühle entwickelt. Die Männer lassen sich auf eine Liaison ein. Die psychoanalytische Deutung des Films übernimmt Birgit Justl. Da die Veranstaltungen beliebt sind, wird eine rechtzeitige Reservierung bis spätestens eine Woche vor der Vorführung dringend empfohlen! *bjö 3. und 10.4., Mal seh’n Kino, Adlerflychtstr. 6, Frankfurt, www.dpg-frankfurt.de, www.malsehnkino.de FOTOS: SONY PICTURES

Die Jesus Freak Show BÜHNE 31 Das muntere Duo Bastian Korff und Florian Ludewig präsentiert eine Special- Edition seines Programms „Partykeller“, dass die beiden Kabarettisten anlässlich der Osterfeiertage mutig in „Jesus Freak Show“ umgetauft haben. Und das wird wie ein echtes Musical fast vollständig durchgesungen und durchgespielt, Natürlich muss man ebensowenig auf pointierte Alltagsbetrachtungen verzichten wie auf zwinkernden Humor. Der Chef und seine Apostel sind übrigens auch dabei! *bjö 18.4., Theater Alte Brücke, Kleine Brückenstr. 5, Frankfurt, 19:30 Uhr, www.korff-ludewig.de FOTO: WOLF SILVERI FOTO: MARKUS HODAPP Szene aus „Der Prinz von Homburg“ STAATSOPER STUTTGART Wirklich, wirklich Frühling? Mit einem kritischen wie neugierigen Auge startet die Staatsoper Stuttgart in ihr erstes Frühlingsfestival. Unter der Leitfrage „Was ist wirklich wirklich?“ wird einen Monat lang die Realität verhandelt – oder das, was sie sein will, sein könnte und zu was sie gemacht wird. Bestes Beispiel ist John Adams Oper „Nixon in China“, die am 7.4. Premiere feiert. Am Beispiel der medialen Inszenierung des Staatsbesuchs von Präsident Nixon bei Chinas Regenten Mao Zedong anno 1969 wird die Macht der Bilder verdeutlicht und wie sie der Erschaffung von Mythen dient. Was ist objektive Realität, was subjektive Wahrnehmung? Das gleiche Thema wird auch in Hans Werner Herzogs Oper nach Kleist „Der Prinz von Homburg“ thematisiert: Der Prinz lebt in Traumzuständen, verweigert im Gefecht den Befehl und führt dennoch das Heer zum Sieg – nur um sich dann mit seiner Todesstrafe wegen Befehlsverweigerung konfrontiert zu sehen. *bjö Frühlingsfestival vom 17.3. – 15.4., Staatstheater Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6, Stuttgart, www.staatstheater-stuttgart.de

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