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blu September 2016

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Stadtgespräch 12 EUER

Stadtgespräch 12 EUER PROJEKTNAME KLINGT GAR NICHT SO ANSPRUCHSVOLL, WIE EURE MUSIK LETZTENDLICH IST ... Haha, das kann man sehen, wie man will. (lacht) Gestört steht für Elektro, GeiL für House. HABT IHR EINE LIEBLINGS-BPM-ZAHL? Beim Produzieren sind es 126 BPM, beim Auflegen bevorzugen wir dann 127 BPM. Und wir legen ja nicht nur Deep House auf, auch Elektro ... Interview GESTÖRT ABER GEIL Die DJs Spike*D und Nico Wendel, die mit „Unter meiner Haut“ einen DER Klub- und Charthits der letzten Monate hatten, im exklusiven Interview. Und deren Album „Gestört aber GeiL“ mit dem Nachfolgehit „Ich & Du (feat. Sebastian Hämer)“ bietet noch jede Menge Hits für den Spätsommer! Wir sprachen mit DJ Spike*D. EURE TEXTE SIND IMMER ETWAS ME- LANCHOLISCH ... Ja, das ist so, weil das Leben eben nicht immer perfekt ist. Unsere Texte sind aus dem Leben gegriffen und nicht ohne Inhalt. (grinst) Aber nicht alle Texte sind traurig und ruhig, es gibt auch fröhliche Zeilen, etwa bei „Glücklich viele Kinder“ oder „Ich & Du“. AUF WELCHEN TRACK SEID IHR BESON- DERS STOLZ? „Unter meiner Haut“, „Ich & Du“ ... eigentlich auf alle Tracks, die es auf das Album geschafft haben. WO LEGT IHR AM LIEBSTEN AUF? Bei Festivals ist es toll zu sehen, wenn so viele Menschen abgehen auf einen Track. Die Atmosphäre ist dann unbeschreiblich. Bei Klub-Gigs ist es schön, dass man so nah an den Menschen dran ist. •Interview: Michael Rädel www.lulu.fm Essen FRISCHES AUS DER REGION Party DIE DRITTE ABSOLUTION Die Philosophie von Berlin-Mittes neustem Restaurant ist eine, die gefällt: „Gesunde Zutaten, Frische, Regionalität, Qualität und der Gast ist König“. Was kann da noch schiefgehen? Nichts. In nächster Nähe zum – extrem schönen – Alten Garnisonsfriedhof in der Torstraße 114 öffnete das Fechtner Mitte August seine Pforten. Und wer steckt dahinter? Tabea Meyer und Tobias Vetter. „Der Name FECHTNER stammt von Tabeas Urgroßtante, die von 1923 bis 1946 ein Feinkost-Geschäft im Westen Berlins unter diesem Familiennamen betrieb. Neben dem russischen Schriftsteller Nabokov, der zu der Zeit im selben Haus wohnte, wurden auch Schauspieler wie beispielsweise der damals berühmte Viktor de Kowa mit Delikatessen und Salaten beliefert. Als das Gebäude und auch das Geschäft durch infolge des Krieges zerstört wurden, bedeutete es das Ende des Feinkostladens. 2016 wird die Tradition jedoch wieder ins Leben gerufen und an die heutige Zeit angepasst in Berlin-Mitte weiter geführt“, verraten die zwei Kreativen. •rä FECHTNER, Torstr. 114, Mo – Sa 11 – 20 Uhr, www.fechtner-delikatessen.de FOTOS: SIMONE ARTALE (BLACK ARCHIPELAGO) Am 10. September gibt es „Deep, dubbed out Homo House Music all night long!“ – aufgelegt von vier Sebomben: Tensnake, Gideön, Jo Nathan und Chris Camplin. Und wo? Bei der dritten Ausgabe der „ABSOLUTION“ an einem noch geheimen Ort, denn der wird erst in der Woche vor der Veranstaltung auf www.absolutionberlin.com veröffentlicht. •rä 10.9., ABSOLUTION, 23:59 Uhr, absolutionberlin.com

13 Stadtgespräch FOTOS: A. MÜLLER Essen SELBST IST DER MARK Um den Rosenthaler Platz herum herrscht nun wirklich kein Mangel an mannigfaltiger Gastronomie. Aber wenn Mann ein familiäres Fleckchen sucht, in dem Mann als Homo (selbstredend auch als Pärchen) herzlich willkommen ist und immer freundlich begrüßt wird, dann sollte man sich einmal auf das Rizo einlassen. Inhaber Mark steht hier täglich selbst hinterm Tresen und freut sich darauf, dich mit Bio-Kaffee, Tee, selbst gemachter Limonade oder hauseigenen alkoholischen Drinks verwöhnen zu dürfen. „Selbst gemacht“ ist hier überhaupt das Schlagwort. Kuchen, Quiche, Lasagne, Chili con Carne oder vegetarischer Linseneintopf und Kichererbsensalat laden ein, zur Mittagspause oder auch zum entspannten Abendessen vorbeizuschauen. Die bunten Stühle vor der Tür laden zum Draußensitzen und „Peoplewatching“ ein. Erschwinglich, sympathisch, freundlich, nachhaltig, lokal. Reinkommen, ausatmen, willkommen sein. •am RIZO, Torstr. 119, am Rosenthaler Platz, www.rizo-berlin.de

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