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blu Januar/Februar 2020

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6 STADTGESPRÄCH LIEBE

6 STADTGESPRÄCH LIEBE PRINCE CHARMING auf Partnersuche im TV Mit „Prince Charming“ zeigt der Streaming-Dienst TVNOW der Mediengruppe RTL seit dem 30. Oktober das erste Gay-Dating-Format in Deutschland. Jeden Mittwoch geht jeweils eine neue Folge von „Prince Charming“ online. Hier kämpfen zwanzig attraktive Single- Männer an der Küste Griechenlands um das Herz von Prince Charming: Nicolas Puschmann. In unterschiedlichen Dates bekommt Nicolas die Chance, den Junggesellen in größerer Runde oder in trauter Zweisamkeit auf den Zahn zu fühlen. Wer am Ende des Abends keine Krawatte trägt, muss aus der Männer-Villa ausziehen. FOTO: TVNOW / PRINCE CHARMING „Lebensfroh, verlässlich und authentisch“ – so beschreibt Nicolas Puschmann sich selbst. Der gebürtige Hamburger hatte bisher zwei feste Beziehungen und sucht nun seit einem halben Jahr Mr. Right. „Ich glaube, jeder sehnt sich insgeheim nach Liebe. Viele können sich aber von den Reizen in der heutigen Gesellschaft schlecht lösen und suchen immer nach etwas noch Besserem. Ich möchte einfach jemanden an meiner Seite, mit dem es Spaß macht, Zeit zu verbringen“, sagt der 28-Jährige. Er glaubt fest daran, dass bei zwanzig attraktiven Singles mindestens einer dabei sein muss, der ihm gefällt. Einen bestimmten Typ, auf den er steht, hat er nicht, aber sein Traummann sollte das gewisse Etwas haben – Egoismus und Pessimismus sind für Nicolas ein No-Go. Bei schönen Händen, Zähnen oder Waden wird „Prince Charming“ schon mal schwach. Auf die anstehende Kuppel- Show, die man als schwules Pendant zu „Der Bachelor“ bezeichnen könnte, ist Nicolas ziemlich stolz, denn er will nicht nur die große Liebe finden. Er sieht in der Sendung auch die Chance, mehr Leute darauf aufmerksam zu machen, dass Homosexualität normal und alltäglich ist. RETRO SINFONIE EINER GROSSSTADT Berlins Nachtleben mit Klubs wie dem Metropol oder dem KitKatClub, seinen Varietétheatern und der imposanten Architektur inspirierte bildende Künstler, Filmschaffende und Musiker damals wie heute. Besonders in den 1920er-Jahren explodierte das Nachtleben förmlich … bis alles mit den Nazis (vorerst) endete. Genug Stoff auch für den Künstler Robert Nippoldt, der noch bis März seine Bilder aus dem Buch „Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger“ im Wintergarten Varieté ausstellt. *rä Robert Nippoldt präsentiert Zeichnungen aus seinem Buch „Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger“, Foyer des Theaters Wintergarten Varieté Berlin, Potsdamer Str. 96, www.taschen.com Bild: Robert Nippoldt

FOTO: M. RÄDEL GENUSS Spritzkuchen, groß wie eine Honigmelone An nasskalten Tagen und auch sonst kann man sich einmal verwöhnen. Wie wäre es zum Beispiel mit echten Berliner Pfannkuchen oder Spritzkuchen, so groß wie eine Honigmelone? Die gibt es in der Sophienstraße in Berlin-Mitte nahe der U-Bahnstation Weinmeisterstraße im angesagten Kiez zwischen dem Hackeschen Markt und dem Rosenthaler Platz. Das „Berliner Pfannkuchen Café“ in der Sophienstraße 30 – 31 überzeugt mit besten Produkten und leckerem Kaffee und Tee in gemütlicher Atmosphäre. Sollte man sich gönnen! *rä Berliner Pfannkuchen Café, Sophienstr. 30 – 31, U Weinmeisterstraße, backerei-und-konditorei-in-der-sophienstrae.business.site FOTO: PETER PANE ESSEN Wohlfühl-Burger bei Peter Pane Burger-Restaurants sind beliebt und das Angebot in den urbanen Metropolen ist vielfältig. Bei Peter Pane lohnt sich das genaue Hinschauen – und natürlich das Schlemmen! Saftige Burger aus verschiedenen Brotsorten mit Rind- oder Hähnchenfleisch, vegetarischen oder veganen Varianten belegt, dazu frische Salate, krosse Fritten mit leckeren Dips und zum Schluss ein süßes Dessert – schon die Peter-Pane-Speisekarte lässt kaum Wünsche offen. Mit aktuell 33 Restaurants bundesweit ist Peter Pane zwar eine Restaurant- Kette, die sich aber trotzdem angenehm vom Mainstream abhebt – denn Personality und Individualität werden hier sorgfältig gepflegt. Das beginnt schon bei der Inneneinrichtung: In warmen Holz- und Naturtönen gehalten und detailverliebt mit vielen Lichtobjekten gestaltet, wird der Style jedem Restaurantort angepasst, um jeweils eine gemütliche Klubatmosphäre mit Wohlfühleffekt zu schaffen. Zum Konzept gehört daher ebenfalls eine gut sortierte Bar mit frischen Longdrinks und Cocktails. Auch das Peter-Pane- Personal glänzt mit dem Charme der Individualität und ist genauso bunt wie die Gäste. Und die treffen sich hier vom Mittagstisch bis zum After-Work- Dinner oder Party-Warm-up. In Berlin findet man Peter Pane inzwischen an vier verschiedenen Orten. Auch im malerischen Potsdam gibt es ein Lokal, direkt neben dem Landtag Brandenburg. *bjö Peter Pane – Berlin und Potsdam, tägl. 11 Uhr – open end, mehr Infos über www.peterpane.de

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