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blu Januar 2017

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PARTY 14 Interview

PARTY 14 Interview SPENCER REED „... zu sich zu kommen ...“ Er ist international einer der gefragtesten DJs. In Berlin kennt man den US-Amerikaner unter anderem vom „HustlaBall“, dem SchwuZ, dem „Irrenhouse“ und von „Gimme Moritz“ im Humboldthain Club. Für uns hatte der bärtige Wahlberliner etwas Zeit. WANN GING ES LOS MIT DEM AUFLE- GEN? Vor zwölf Jahren habe ich begonnen, daheim und für Freunde Musik zu mischen. Als ich 2010 dann nach San Francisco gezogen bin, ging es los, dass ich in Klubs aufgelegt habe. Das war der Startschuss für meine DJ- Karriere. VERRATE UNS DOCH DEINE LIEBLINGS- TRACKS. Okay, hier sind sie: Len Faki „BX 3 (Original Mix)“ [Ostgut], Jeroen Liebregts „Hunter/Grazer (Planetary Assault Systems Remix)“ [Audio Assault], André Kronert „Terminus (Jonas Kopp Torture Mix)“ [Odd Even], Mark Rogan „Chemical Imbalance (Original Mix)“ und Planetary Assault Systems „Cold Bolster (Original Version)“. WAS LIEBST DU SO AN TECHNO? Techno ist mehr als nur Musik, es ist eine Kultur, eine Bewegung. Techno ist für mich mehr als nur Musik, die ich höre, er ist Teil meines Lebens. Diese Musik erlaubt mir, mehr als andere Musikarten, in einen meditativen Zustand zu kommen. Techno ermöglicht es einem, vollkommen zu sich zu kommen. WO LEGST DU AM LIEBSTEN AUF? Die Top-Klubs in Berlin sind der Suicide Circus, das Ritter Butzke, AVA, Arena, MBIA, die Party „Chantals House of Shame“, „Pornceptual“, der KitKatClub und so viele andere ... Außerhalb von Berlin lege ich gerne in Italien auf: Sie lieben dort Underground Techno und House. London ist immer mein Liebling, besonders die East Side. Und natürlich der Vista Club im Privilege auf Ibiza! •Interview: Michael Rädel soundcloud.com/spencer-reed

PARTY 15 Tipp GIMME MORITZ Berlin ist eine Party- und Klubstadt. Aber trotzdem schießen hier die Veranstaltungen nicht wie Pilze im Herbst aus dem Waldboden. Noch recht jung, aber auch recht populär ist dieser Neuzugang im Szenepartykalender: „GIMME MORITZ“ im Humboldthain Club. Zum vierten Mal steigt die Party am 28.1. – und bietet nicht nur drollige Diven, sondern auch Musik von DJs wie schon Spencer Reed (siehe Interview) und DJane Anna Klatsche (die man aus dem SchwuZ in Neukölln kennen kann). Musikalisch gibt es hier eine gelungene Mischung aus Disco, House, Acid (!), Elektro und Pop. Alles dabei, alles gut. Gimme, gimme mo’, ’cause too much is not enough ... •rä 28.1., GIMME MORITZ, Humboldthain Club, S Humboldthain, 23:59 Uhr FOTO: LENA MEYER Martin-Gropius-Bau Berliner Festspiele Omer Fast »Reden ist nicht immer die Lösung« 18.11.2016 – 12.3.2017 Mi-Mo 10-19 Uhr 24. und 31.12. geschlossen. www.gropiusbau.de www.berlinerfestspiele.de

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